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JU Wertheim besucht Michaelismesse

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Vorstandsmitglieder der Jungen Union Wertheim nutzten die Wertheimer Michaelismesse, um bei einem Messebummel Bilanz über die vergangenen und geplanten Aktivitäten zu ziehen. Man war beeindruckt vom sehr guten Publikumszuspruch der vergangenen Tage auf der Messe, so Stefan Kempf. Auch der neue Vergnügungspark kommt bei den Besuchern sehr gut an. Er wirkt aufgeräumter und freundlicher.

Vorstandsmitglieder der Jungen Union Wertheim nutzten die Wertheimer Michaelismesse, um bei
einem Messebummel Bilanz über die vergangenen und geplanten Aktivitäten zu ziehen.
Man war beeindruckt vom sehr guten Publikumszuspruch der vergangenen Tage auf der Messe, so
Stefan Kempf. Auch der neue Vergnügungspark kommt bei den Besuchern sehr gut an. Er wirkt
aufgeräumter und freundlicher. Hier hat sich der Mut, etwas Neues auszuprobieren ausgezahlt, lobte
Stefan Kempf die dafür verantwortlichen Akteure.
Die Wertheimer Messe sei auf einem guten Weg. Der Messeumzug entwickele sich mehr und mehr
zu einem Highlight, auch durch das Engagement der Bürger für die Fussgruppen und Motivwägen.
Man dürfe Wertheim nicht immer schlecht reden. Es sei „Unsere Mess`" und zwar für ganz
Wertheim, stellte Kilian Beck fest.
Axel Wältz lobte, dass die Stadt Wertheim den Vorschlag der JU ein Schulstarterset für alle
Erstklässler einzuführen, zügig umgesetzt habe. Durch Eltern erfahre man viel Lob für diese Idee.
Noa Nelleßen, selbst Mutter, war bei der Erstellung des Vorschlages seitens der JU federführend.
Der Vorschlag der Jungen Union eines runden Tisches zu den Fragen zur Westfrankenbahn und des
Bahnüberganges über die Tauber sei in der letzten Gemeinderatssitzung positiv aufgenommen
worden, lobte Stefan Kempf. Die Organisation eines Termins habe man wegen der grossen
Resonanz nun der Stadt Wertheim übertragen, da nun auch andere Fraktionen an diesem Termin
teilnehmen wollen.
Ein Highlight für die JU Wertheim sei der Spatenstich am 01.10. zum lang ersehnten Ausbau der
BAB A3 gewesen. Die grün-rote Landesregierung habe unter dem Druck der BI A3, die man rege
unterstützte und dem Einfluss eines Junge Union Netzwerkes die Blockadepolitik aufgeben müssen.
Bei einem Treffen mit Horst Seehofer in Karlstadt-Gambach habe man gemeinsam mit Ralf
Enzfelder und Udo Schlundt ein Netzwerk um den CSU Bundestagsabgeordneten MSP/MIL
Alexander Hofmann (ehemals JU) aufgebaut. Die CDU Bundestagsabgeordneten Nina Warken und
Alois Gehrig (TBB/MOS), sowie der Stadtverbandsvorsitzende der CSU Marktheidenfeld Richard
Oswald, habe mit Alexander Hofmann (CSU) den Entscheidungsprozess über die ehemaligen Junge
Union Mitglieder, Verkehrsminister Alexander Dobrindt und Dorothee Bär (beide CSU)
beschleunigt. Diesem Netzwerk und nicht einem angeblichen Geistesblitz Kretschmanns sei der nun
erfolgende Ausbau zu verdanken.
Nachdem vor kurzem bei der neuen Rotkreuz-Klink gefeiert wurde, freue man sich nun auf das
Richtfest der neue Feuerwache. Hier sei etwas Grossartiges für Wertheim in Bau, so Juliane
Langguth.
Allerdings halte man im Bereich der Gesundheitspolitik in Wertheim ein ganzheitliches Konzept für
notwendig. Diverse Ärztezentren ohne Kooperation mit der Rotkreuzklinik könnten u.U. nachteilig
für alle sein.
Seitens der Jungen Union erwarte man nun auch Aussagen, was mit dem Areal des alten
Krankenhauses in Zukunft geschehe. Hier dürfe man den Zeitpunkt für frühzeitige Planungen nicht
versäumen, so Stefan Kempf Abschließenden.

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